Tibet Tag 1: Lhasa
So, hier fängt der erste Tagesbericht meiner Tibet-Reise an. Die nachfolgenden Tage werden Schritt für Schritt folgen.
In Chengdu angekommen, haben wir direkt unseren Flug nach Lhasa plus Visum besorgt, noch etwas Essen gegangen und uns letztendlich massieren lassen (für 1,5 h ca. 2€ ;), um dann gemütlich in den Schlaf zu fallen.
Um 7.00 Uhr am nächten Morgen ging dann der Flug in Richtung Lhasa los. Der Flug war wirklich unglaublich, wir flogen nur über Berge, Berge und Berge. Die Sicht war unglaublich. Glücklicherweise waren die letzten Reihen im Flugzeug frei, so dass jeder einen Sitzplatz hatte. Leider geben die Photos die unendliche Sichtweite nicht so gut wieder, aber es war wiklich atemberaubend, als wir über eine Wolkendecke flogen und die weißen Bergspitzen durchschimmerten...






In Tibet angekommen schnappten wir uns dann direkt ein Taxi, um so schnell wie möglich nach Lhasa zu gelangen. Das Bild zeigt die ersten Eindrücke aus dem Taxi.
In Lhasa angekommen, organisierten wir uns dann erstmal einen Jeep plus Fahrer für sieben Tage. Der Preis (600€) war relativ teuer, da in China die National Holiday Woche war. Das war uns aber zu diesem Zeitpunkt ziemlich egal, da wir unbedingt loswollten.Als dies erledigt war, haben wir noch das Zugticket für die Rückfahrt geholt und dann gings ab in die Stadt. Im Zentrum der Stadt findet man den Potala wieder, den ehemaligen Sitz des Dalei Lama. Das Kloster war wirklich groß und beeindruckend, es umfasst insgesammt 990 Zimmer und ist in sich autark, die Jungs haben alles an Bord, was sie brauchen.



Um den Potala herum gibt es Gebetsrollen, die alle Pilger zum rotieren bringen. Es waren so viele Gläubige unterwegs, die immerwieder vor dem Potala niederknieten und beteten.

Später liefen (bzw. fuhren mit dem Taxi, kost ja nix ;) wir noch was durch die Stadt und gelangten zum Tibet-River. Zu unserem Erstaunen entdeckten wir sich waschende Mönche dirkt neben Leuten, die ihr Auto putzten...

Unser Lieblingsgetränk war auch ziemlich schnell identifiziert: Lhasa-Beer
Abends machte ich mich dann nochmal alleine in die Stadt auf, da die Jungs zu platt waren. Auf dem Platz vor dem Potala-Palast, gab es ein riesen Springbrunnen, der zur mitlaufenden Musik "tanzte".



0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home