Tibet Tag 6: Shigatse - Yangpachen
Der sechste Tag war landschaftlich wieder ein Traum. Unendliche Weiten, Seen, Flüsse und verschiedenartige Gebirgszüge.

Nach einigen Kilometern auf geteerter Straße gings dann endlich wieder Off-Road.



Immerwieder erblickt man kleine, beschauliche Dörfer mit überaus freundlichen Menschen.

Das folgende Bild zeigt die Tibetanische Art Wasser zu kochen. Sehr innovativ wie ich finde.
Dagegen die altmodische tibetanische Art ein Feld zu bestellen.

Irgendwann hatten wir einen blinden Passagier, der irgendwie im Kofferraum saß. Sein autoähnliches Gefährt hatte eine Panne und wir haben ihn in die nächste Stadt mitgenommen.








Ein kleiner komischer Kauz, der von unserem Auto sehr begeistert war. Ich glaube, er hat soetwas noch nie gesehen.












Dann gab es endlich in einem kleinen Kaff Mittagessen. Das "Restaurant" war vielleicht insgesammt 10 qm groß und hatte eine integrierte "Küche" hinter einem Vorhang. Das Essen allerdings war ziemlich gut, Reis mit Kartoffeln und Yak-Fleisch.







So sieht im Dorf ein Laden aus: Von Außen würde man niemlas erraten, was Innen so los ist.












An vielen Orten in Tibet wird Geothermie genutzt. Heiße Quellen sind keine Seltenheit, so haben wir uns endschlossen ein Bad auf 4ooo Metern zu nehmen.


Hier blieben wir auch über die Nacht in einem gefängnisähnlichen Ding.
